Nur du selbst kannst dir die Freiheit geben, so etwas „Anmaßendes“ zu tun, wie ein Buch zu schreiben. Es hängt von dir ab, ob du die Disziplin aufbringst und ein Minimum an Zeit freischaufeln kannst, um deine Idee durchzuziehen. Ob du Menschen hast, die dich ermutigen, mitdenken, Korrekturlesen. Es hängt mit deiner inneren Haltung, deinem Selbstbild und deinen sozialen Beziehungen zusammen.
Ich brauchte Zeit, um mir diesen Wunsch zu erlauben und seine Realisierung für möglich zu halten. Um mich selbst zu bestärken, habe ich verschiedene Rituale, allein und im Beisein anderer praktiziert, damit sie dieses für mich so wichtige Vorhaben bezeugen. Zum Beispiel habe ich die Raunächte genutzt. By the way: Danke an die Pioneers of Change!!! Auch sie haben mir die Macht symbolischer Handlungen und des Bezeugens anderer Menschen bewusst gemacht.
Als ich diesen ersten Schritt getan hatte, ging es darum, anderen davon zu erzählen. Davon mehr beim nächsten Mal …